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Zur Geschichte des Magnetismus
Was schon Paracelsus wußte ...
Schon in alten Zeiten hat der Magnetismus die Menschen als eine geheimnisvolle Kraft fasziniert und beschäftigt. So finden wir in den alten Hochkulturen Ägyptens, Griechenlands und Asiens Hinweise auf eine Behandlung mit Magneteisensteinen und Magnetstäben.
Die systematische wissenschaftliche Untersuchung des Magnetismus begann allerdings erst im 17. Jahrhundert. Der Göttinger Mathematiker K. F. Gauss erarbeitete die wissenschaftlichen Grundlagen und entwickelte magnetische Meßgeräte. Ihm zu Ehren maß man die magnetische Feldstärke in Gauss (G). weiter im Text
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Wirkungsweise
Die MAGNOFLEX® Magnetfeldtherapie dringt perkutan (durch die Haut) ein, sie benötigt keinen Strom zur Entfaltung Ihrer Wirkung.
Die besondere Art der Magnetisierung, wechselpolar, hat eine Eindringungstiefe von mehreren Zentimetern und gewährleistet somit, dass tief im Gewebe die gewünschte Wirkung erzielt werden kann.
Die gewünschte Wirkung besteht darin, dass in den magnetfeld- kontaktierten Zellen eine höhere Sauerstoffsättigung erreicht werden soll. Jede Zelle lebt vom Sauerstoff und kann ohne ihn nicht die notwendige Energie erzeugen, um voll funktionstüchtig zu sein. Ein Mehr an Sauerstoff bewirkt also eine bessere Energieversorgung der Zelle und eine stärkere Durchblutung des Gewebes. Zusätzlich entsteht Wärme.
Auf diesen Effekten beruht die Wirkungsweise der MAGNOFLEX® Magnetfeldtherapie, alle weiteren Wirkungen, wie Aktivierung des Stoffwechsels, Anregung der Durchblutung und Sauerstoffversorgung von Zellen und Geweben zur beschleunigten Regeneration, Förderung der körpereigenen Abwehr und Selbstheilungsregulationen, Linderung schmerzhafter Verkrampfungen, beschleunigter Abbau krankhafter Flüssigkeitsansammlungen und Schwellungen, schnellere Regeneration der Haut und Harmonisierung des Nervensystems und der Psyche sind eine Folge des Sauerstoffeffektes und der lokalen Temperaturerhöhung.
Da der Körper nur die Energie des Magnetfeldes aufnimmt, die er für die Wiederherstellung seines natürlichen Gleichgewichtes braucht, kann jeder - ohne Angst vor Nebenwirkungen - sich selbst behandeln.
Ist die Zelle gesund... ist der Mensch gesund!
Magnetisierung
Die klassische Magnetfeldtherapie setzt auf Dauermagnete, die keinen Strom zur Entfaltung ihrer Wirkung benötigen.
Im Gegensatz zur ältesten Form des Magneten, dem einpoligen Flächenmagneten, bei dem jede Seite aus einem einzigen Pol besteht, verwendet MAGNOFLEX® eine wechselpolare Magnetisierung. Dabei werden auf den sogenannten Magnetfolien die Nord- und Südpole wechselweise aneinander gereiht.
Diese Magnetfolien sind in patentierte Bandagen eingearbeitet. Dadurch sitzen die Magnetfolien, in unterschiedlicher Stärke und Form, immer an der therapeutisch richtigen Stelle.
MAGNOFLEX® Magnetfolien bilden eine Synthese aus alter Heiltradition und modernster Fertigungstechnik.
Nebenwirkungen .... keine
Die Weltgesundheitsorganisation erklärt statische Magnetfelder für völlig unbedenklich.
Die Magnetfeldtherapie kann auch gefahrlos bei Kindern angewendet werden. Bei besonders sensiblen Menschen bzw. bei bestehenden entzündlichen Prozessen kann es zu einer sogenannten "Erstverschlimmerung" der Symptome kommen, aber das ist nicht als Nebenwirkung, sondern als Zeichen der eintretenden Wirkung zu verstehen und kommt auch bei anderen Naturheilverfahren vor. Wir empfehlen hier, die Magnetfeldtherapie "einschleichend" zu beginnen, d.h. am Anfang nur kurz, bzw. wenige Stunden täglich und dann erst nach und nach die Anwendungsdauer steigern.
Anwendungsdauer
Da der menschliche Körper nur die magnetische Energie aufnimmt, die er zur Wiederherstellung der köpereigenen Energiebilanz benötigt, kann die MAGNOFLEX® Magnetfeldtherapie unbedenklich angewendet werden. Jeder Anwender kann für sich entscheiden, wie lange er die Therapie anwendet, bzw. darauf anspricht. Auch nach dem Abklingen von Beschwerden sollte die MAGNOFLEX® Magnetfeldtherapie weiter angewendet werden, um den Körper im energetischen Gleichgewicht zu halten.
Kontraindikationen
Es gibt kaum Befindlichkeitsstörungen bei der die Magnetfeldtherapie nicht als Grund- oder Ergänzungsbehandlung angewendet werden könnte.
Nicht angezeigt ist die Magnetfeldtherapie:
- bei allen Krankheiten, die nur chirurgisch behandelt werden können
- bei Trägern von Herzschrittmachern und elektronischen Implantaten
- während der Schwangerschaft
Künstliche Prothesen, Metallimplantate in den Gelenken oder künstliche Herzklappen stellen jedoch keine Kontraindikation dar, die MAGNOFLEX® Magnetfeldtherapie kann hier unbedenklich angewendet werden.
Anwendungstabelle: PDF (92 KB)
Aus Rechtsgründen müssen wir darauf hinweisen, dass es für die auf dieser Homepage dargestellten Wirkungen der Magnetfeldtherapie und unserer Produkte keine gesicherte wissenschaftliche Bestätigung gibt.
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