Lange bevor es Lebewesen gab, war der Kosmos bereits von magnetischen Energiefeldern durchdrungen. Das Leben hat sich mit diesen Feldern entwickelt und ist auch von ihnen abhängig. Das Magnetfeld der Erde hat das Leben auf unserem Planeten überhaupt erst ermöglicht. Der Erdmagnetismus ist allgegenwärtig, er durchdringt alle Substanzen, bringt in die Organismen Lebenskraft und wirkt in ihnen regulierend. Alle lebenden Systeme sind in das Bioenergiefeld eingehüllt, welches für die Gesunderhaltung dingend notwendig ist.
Das Magnetfeld der Erde bildet also einen Schutzschild, ohne den das Leben in der heutigen Form auf der Erde kaum möglich wäre.
Alle Dinge, auch die Kräfte, besitzen zwei Pole. Plus und Minus. So wie die Erde auch zwei Pole aufweist. Aus den sich einander ergänzenden Gegensätzen, also durch Plus und Minus, ergibt sich die Polarität. Plus und Minus schwingen, erzeugen Energie und damit Lebenskraft. Das beginnt beim Atom, setzt sich fort in den Zellen unseres Körpers und geht bis in die Weiten des Universums, das von Licht und anderen Schwingungen erfüllt ist.
Früher kannte der Mensch keine technische Elektrizität und der Körper lebte in Harmonie mit den natürlichen Frequenzen der Natur. In der natürlichen, extrem niedrigen Frequenz, auch ELF (extremly low fequencies) genannt, schwingt unser Planet Erde. Diese Erd-Resonanz wurde mit 7,83 Hertz gemessen und wird als "Schumann-Resonanz" (nach dem Entdecker W. O. Schumann) bezeichnet. In diesem natürlichen elektromagnetischen Feld der Erde hat sich der Mensch in Kombination mit der kosmischen Einstrahlung entwickelt.
Die Frequenzen der Erdmagnetfeldes (Zahl der Schwingungen pro Sekunde) liegen genau in jener Bandbreite, in der auch das elektrische Feld des menschlichen Gehirns arbeitet. Dem Körper sollten nur solche Frequenzen zugeführt werden, mit denen er auch im natürlichen biologischen Bereich korrespondieren kann. Unser Kleinhirn (Hypothalamus) schwingt mit der selben Frequenz (7,83 Hz-Schumann-Wellen) wie das Erdmagnetfeld. |